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Die nachfolgenden Begriffe und deren Darstellung sind von mir gewählt. Vielleicht etwas rustikal gegen die 'Fach-Sprache' der heutigen Jugend. Ich jedenfalls weiss, wovon ich spreche.

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Fotografie

Was ist eigentlich Fotografie?

Fotografie ist das Abbilden eines Momentes. Wie lange der Moment dauert, hängt von der Belichtungszeit ab. Es soll schon lange Momente gegeben haben, wie mir mein Vater erzählte. In der Toskana auf einem abgeernteten Kornfeld, die Kamera auf dem Stativ positionieren um das 'kreisen' der Sterne zu fotografieren. Dieser Moment war so lange, dass es sich lohnte, während der Aufnahme zurück ins Bett zu steigen um zu schlafen. Nicht vergessen den Wecker zu stellen, denn die Stellung 'B' kennt kein Pardon - was belichtet ist , ist auf dem Film.

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Grafik

Grafik ist das von Hand wieder geben von Gegenständen und Sichten. Die von mir gemeinte Grafik beruht, im Gegensatz zur Fotografie, auf klar definierten Koordinaten, Winkel, Bögen und Flächen, ist also vektorbezogen. Das Spiel mit den Farben, den Winkel und den Flächen ist die Faszination pur.

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Kombination

Zum kombinieren von Pixelgrafik (digitalisierte Fotos) und Vektorgrafik bin ich durch Bilder des 'Kunstmalers' Hans Dieter Zingraff gekommen.

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EXTRA

Als Spezialität habe ich das vektorisieren von Fotos entdeckt. Dabei kann ein Pixelbild in ein vektororientiertes umgewandelt werden. Die Wiedergabequalität und die Verfremdung des Originals hängt vom Geschmack und der Aussage ab. Mittlerweile habe ich Versuche mit dem 'mergen' also vermischen von Pixel- und Vektorgrafiken begonnen. Dabei wird ein Pixelbild in ein 'Vektorbild' umgewandelt. Dieses Verfahren wird von Macromedia Freehand oder Adobe Illustrator ermöglicht. In einem Programm heisst das 'Nachzeichnen', im Andern 'pausen'. Nun habe ich also ein Pixelbild und ein 'abgepaustes' Abbild davon. Dieses exportiere ich als PSD, also im Photoshop-Format. Im Photoshop werden die beiden Bilder auf 2 Ebenen verteilt. Mit einer oder mehreren Ebenenmasken können die Beiden dann mit etwas Geduld 'verschmolzen' werden.

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HDR und TM

High Dynamic Range (HDR) ist eine diffuse Bezeichnung für ein sehr hohes Kontrastverhältnis in einem Bild. Dieses liegt bei einem normalen Bild, einem sog. LDRI (Low Dynamic Range Image), bei ca. 10.000:1 (chemische Photographie) bzw. 1000:1 (Digitalphotographie), bei einem HDRI (High Dynamic Range Image) bei ca. 200.000:1.[1] HDR-Bilder besitzen keinen absoluten Weißpunkt wie dies zum Beispiel bei JPEG-Bildern, welche für das Internet bestimmt sind, definiert ist. Die Helligkeitswerte können an die vorhandenen physikalischen Werte des fotografierten Objektes angelehnt sein, welche mit der Darstellung auf einem Monitor oder auf Papier zunächst nichts zu tun haben. Das heißt aber auch, dass man nicht alle Intensitäten auf normalen Monitoren richtig darstellen kann. Dazu benötigt man spezielle HDR-Displays. Man kann jedoch einen Eindruck von HDR-Bildern auf normalen Monitoren gewinnen, indem man ein sog. Tone-Mapping-Tool benutzt, um die High Dynamic Range in einen Helligkeitsbereich innerhalb des darstellbaren Kontrastes aufzulösen.

Wie die obenstehenden Zahlen (10.000:1 Kontrastumfang bei chemischer Photographie, 1000:1 bei Digitalphotographie) andeuten, war es dieser Dynamikumfang, der bisher den großen Vorteil analoger Photographie gegenüber ihrem digitalen Pendant auszeichnete. Gegenüber Film waren bis zum kürzlichen Aufkommen von HDR bei digitalen und Videobildern viele Bildbereiche zumeist stark über- und unterbelichtet bzw. war die Gefahr dafür wesentlich größer, sodass auch die Lichtverhältnisse während der Aufnahme eine wesentlich größere Rolle spielten als beim chemischen Film, um ein ausgewogen belichtetes Bild zu erzielen.

Mit diesem Verfahren können Aufnahmen in relativ dunklen Räumen gemacht werden, ohne eine teure Blitzanlage zu besitzen. Dadurch entsteht ein wesentlich natürlicher Farbton - manche sprechen sogar von 'natürlicher als das Original'.

Tone Mapping bzw. in deutsch Dynamikkompression, ist ein Verfahren in der Computergrafik um High Dynamic Range Images, also Bilder mit großem Kontrastumfang auf Geräten mit beschränktem Farbausgabebereich (zum Beispiel Drucker, Bildschirme) darzustellen oder auch um die Bilder aufzuwerten, da die Zeichnung in Lichtern oder Schatten verloren zu sein scheint. Mit Tone-Mapping-Werkzeugen/-Verfahren wird der Detailreichtum von Aufnahmen mit diesem großen Tonwertumfang besser dargestellt.

Beide Verfahren sind ab Photoshop CS2, wenn auch etwas umständlich (TM), zu realisieren. Besser eignet sich ein Tool wie 'Photomatix Pro', das sehr einfach zu bedienen ist oder das sehr komplexe und rechenintensive gratis Opensource-Tool Luminance

Beispiele siehe 'DigiArt'

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